Orientierung geben
Wie viel ist angemessen, ab welchem Alter, in welchem Rhythmus? Batzenbank bringt die Richtwerte des Dachverbands Budgetberatung Schweiz mit und macht daraus einen Vorschlag für dein Kind: kein Muss, nur ein Ausgangspunkt.
Batzenbank
Batzenbank hilft Eltern, das Sackgeld zwischen dem ersten Batzen und dem ersten eigenen Bankkonto zu organisieren: verlässlich, nachvollziehbar und pädagogisch fundiert.
Das erste Sackgeld kommt meist mit der Primarschule, das erste eigene Bankkonto erst mit dem Übertritt in die Oberstufe. Dazwischen liegen sechs bis acht Jahre, in denen alles über Bargeld, Erinnerung und guten Willen läuft.
Wie viel ist angemessen, ab welchem Alter, in welchem Rhythmus? Batzenbank bringt die Richtwerte des Dachverbands Budgetberatung Schweiz mit und macht daraus einen Vorschlag für dein Kind: kein Muss, nur ein Ausgangspunkt.
Wer hat wann wie viel übergeben? Ohne Aufzeichnung ist das eine Frage der Erinnerung, und Erinnerungen gehen auseinander. Batzenbank führt ein gemeinsames Protokoll, das beide Elternteile sehen und das niemand nachträglich ändern kann.
Regelmässig und unaufgefordert auszahlen, das sagt jeder Ratgeber, und der Alltag sagt etwas anderes. Batzenbank erkennt, wenn eine Übergabe aussteht, und erinnert per E-Mail daran.
Für Eltern von Kindern zwischen etwa 6 und 14 Jahren, ausdrücklich auch für getrennt lebende Eltern und Patchwork-Familien, die dieselben Zahlen sehen wollen. Grosseltern und Gotti bleiben aussen vor: wer Zugang hat, trägt Verantwortung für die Auszahlung.
Was genau gespeichert wird und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung. Datenschutz
Kein Kürzen als Strafe, kein Aufstocken für gute Noten, keine Verrechnung von Ämtli, keine Punkte, kein Ausgaben-Tracking. Sackgeld ist Übungsgeld und kein Erziehungsmittel: diese Haltung steckt in den Funktionen, nicht nur im Ratgeber.
Ein Passwort brauchst du nicht: die Anmeldung läuft über einen Code, den wir dir per E-Mail schicken. Beim ersten Mal entsteht dabei dein Konto.